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Chiesa Bianca

Ausstellungen, Konzerte und Feste

 

Die Chiesa Bianca wurde vom belgischen Graf Camille de Renesse nach Plänen des Architekten Jules Rauh erbaut.
Der Bau begann am 16. Juni 1884 und dauerte nur 3 Monate: am 16. September des gleichen Jahres war die Kirche fertiggestellt. Sie wurde dem Heiligen Gaudenz gewidmet. Sie ist Teil des Ensembles von Maloja Palace, Schweizerhaus und Belvedere – allesamt historisierende Bauten, die sich der Graf für sein Alpenressort eigens bauen oder umgestalten liess.

Bis 1967 war die Chiesa Bianca die katholische Kirche von Maloja. 1968 weihten die Katholiken ihre neue Kirche an der Kantonsstrasse zwischen Chesa Alpina und Hotel Schweizerhaus ein und «San Gaudenzio» wurde säkularisiert. Heute finden in der Chiesa Bianca während der Sommersaison Ausstellungen, Konzerte und Feste statt.

Sonderausstellungen

Fest der Begegnung
8. März 2026, 18.30 Uhr Vernissage der Ausstellung "Giovanni Segantini + Giovanni Giacometti: die zwei Giovannis"


Informationen Frau Gioconda Segantini
www.segantini.com/de/chiesa-biancaDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!+41 81 824 31 34 

 Chiesa Bianca, La Motta, 7516 Maloja

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Sehenswürdigkeiten

Von Maloja bis Castasegna

 

Ruinen, Kunsthandwerkprodukte, Kirchen, das Pretorio, die berühmte Kirche San Gaudenzio und die mittelelterlichen Ruinen der starken Befestigungsmauer  "Lan Müraia" sind nur ein paar kulturelle Höhepunkte der Ferienregion Bregaglia Engadin. Es gibt viel zu entdecken.

 

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Atelier Giacometti

Der kleine Stall im Kern von Stampa wurde 1906 auf Initiative von Giovanni Giacometti in ein Atelier umgewandelt. In diesem Raum haben Giovannis Kinder und seine Frau Annetta oft Modell für den Maler gestanden. Nach Giovannis Tod im Jahre 1933 nutzte sein mittlerweile berühmter Sohn Alberto das Atelier. Während der Sommermonate besuchte er regelmässig seine Mutter. Noch heute sind im Zimmer die Spuren von den beiden Künstlern zu sehen.

Atelier-Führungen
Jeweils am Sonntag, vom 30. Mai bis zum 18.Oktober 2026, 15.00 Uhr 
Jeweils am Donnerstag, vom 15. Juli bis zum 31. August 2026, 15.00 Uhr 

Preise
Erwachsene CHF 5.– (plus Museumseintritt)
Kinder 6–16 Jahre CHF 3.– (plus Museumseintritt)


Informationen
Museo Ciäsa Granda
www.ciaesagranda.ch
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+41 (0)81 822 17 16

 Atelier Giacometti, c/o Museo Ciäsa Granda, Strada Cantonale 102, 7605 Stampa 

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Vitale Ganzoni

Ein Künstler zum Entdecken

Vitale Ganzoni (1915–1990) widmete sein Leben der Kunst, der Malerei, der Bildhauerei und der Holzschnitzerei. Er malte viele Ecken des Bergells in Öl, Aquarell und Tempera. Besonders in den Aquarellen kann man die Feinfühligkeit und die Liebe zu seiner Heimat erkennen. Auf vielen Gemälden scheint die Sonne; die Häuser und Plätze sind ein Spiel aus Licht und Schatten.
In einer Dauerausstellung in Maloja kann man in sein Werk eintauchen.

Vitale Ganzoni wurde am 4. Juli 1915 in Promontogno geboren. Als Sohn von Camillo und Augusta Ganzoni wuchs er mit seinen beiden Brüdern auf. Im Alter von zwölf Jahren begann er zu malen, um Zeit und Langeweile zu vertreiben, als er lange Zeit im Krankenhaus war. Am Ende der obligatorischen Schulzeit ging er 1931 nach Chur und studierte an der Scuola Magistrale.

Nach dem Erwerb des Lizentiats zog es ihn nach Italien, nach Perugia und Florenz, wo er die Kunstschule besuchte. 1936 begann er in Bivio in einer Schule mit insgesamt acht Klassen zu unterrichten.

Die Sommerferien verbrachte er jeweils im Bergell. 1942 heiratete er Irma Salis, zwei Jahre später kehrte er mit seiner Frau in seine Heimat zurück. Auch im Bergell arbeitete Vitale als Lehrer, zuerst in Castasegna und ab 1956 in Bondo. Er war einer der Gründer des Talmuseums Ciäsa Granda.


Ort Casa Al Larasc, Maloja
Öffnungszeiten nur auf Anfrage bei Frau Ursina Negrini, Tel. +41 81 824 33 27
www.vitale-ganzoni.ch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Atelier Bruno Ritter

Zwischen Schweiz und Italien

 

Bruno Ritter wurde 1951 in Cham im Kanton Zug geboren. 1982 zog er nach Canete im Valchiavenna und 1994 ins Bergell. Zuerst nach Maloja, dann nach Borgonovo wo er noch heute wohnt.

Am Anfang wird seine künstlerische Arbeit stark von den Bergen beeinflusst. Der Künstler lebt in direktem Kontakt mit den Bergen, die das Tal beherrschen. Dieser manchmal geheimnisvolle, manchmal drohende Schatten findet sich auch in seinen Werken.

Seine Gemälde zeigen aber nicht nur die Berge, sondern auch die Menschen, die Atmosphäre. Einige seiner Werke kann man auf seiner Webseite bewundern.

Atelier im Schloss von Chiavenna. Besichtigung: Montag bis Freitag nach Voranmeldung (mindestens zwei Tage vorher).

 

Bruno Ritter Documentary DE SUB from Giger Brüder on Vimeo.

Informationen
Bruno Ritter
+39 0343 3 66 65 / +41 81 824 37 54
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.brunoritter.ch

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Varlin – Ciäsa Granda

Ein neues Leben im Bergell

Varlin (Willy Guggenheim, 1900-1977) lebte und arbeitete nach der Heirat mit der Bergellerin Franca Giovanoli in Bondo.

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KulturGasthaus Pontisella

 

Das Bed & Breakfast Pontisella in Stampa öffnete im Sommer 2018 seine Türen. Als KulturGasthaus, also ein Haus für Kultur und die Gäste, die das Kleine, luxuriös Einfache schätzen. Die Räume eines alten Bergeller Patrizierhauses wurden aufgefrischt, mit neuen architektonischen Ideen belebt und mit interessanten Designerstücken ausgestattet.

Für das neue Haus im Bergell sind ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung wichtige Werte. Getreu dieser Philosophie möchte man auf das regionale und alpine (Kunst-) Handwerk und Design sowie auf kulinarische Perlen aus der Val Bregaglia aufmerksam machen.
 

Kulturprogramm
Pontisella Cultura 2026

Ritratti / Portraits
Kunstinstallation von Rolf Bienentreu, 02.05. – 31.05.2026, offen freitags, samstags und sonntags, 16.00 – 18.00 Uhr (oder nach Vereinbarung)

Butéga Pontisella
Verkauf von neuem Handwerk, kulinarischen Perlen und zeitgenössischem Design aus der Region und dem Alpenraum, in Zusammenarbeit mit OKRO Design & Handwerk, Chur.

Öffnungszeiten 
Während Ostern, 02.04. - 06.04.2026, 16.00 - 18.00 Uhr.
Danach geöffnet freitags, samstags und sonntags, 16.00 - 18.00 Uhr.

Kosten gratis


icona mappa green  Strada Principale 141, Stampa 

Weitere Informationen unter: www.pontisella-stampa.ch

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Galerie Lüthi

In Borgonovo

 

Ueli Lüthi bewundert und liebt die Natur, sie ist seine Muse und er versucht sie als Künstler in ihren vielfältigen Aspekten wiederzugeben.
Früher schwang er sich auf den Sattel seines Fahrrads, um in die Farben der blühenden Wiesen und in die bizarre Bergwelt einzutauchen, heute genügen ihm dazu die Wanderschuhe.

Die Galerie befindet sich in Borgonovo und kann das ganze Jahr über nach vorheriger telefonischer Anmeldung besucht werden. Die ausgestellten Bilder, Kreationen des Künstlers Ueli Lüthi werden verkauft.

 

Weitere Informationen
Ueli Lüthi
7604 Borgonovo
T +41 81 822 12 82

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Atelier Segantini

Giovanni Segantini: «Der Maler des Lichts»

 

Das Atelier von Giovanni Segantini befindet sich in Maloja, dem hochalpinen Dorf, wo der Maler gemeinsam mit seiner Familie von 1894 bis zu seinem Tod lebte. Der kleine Rundbau liegt gegenüber vom Hotel Schweizerhaus, am Weg zum Aussichtsturm Belvedere, gleich hinter dem ehemaligen «Chalet Kuoni», der Residenz der Familie Segantini.

Das vom Künstler selbst entworfene Atelier ist ein massgetreues hölzernes Modell des «Engadiner Pavillons», der für die Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 vorgesehen war. Segantini plante, in dem Rundbau mit 70 m Durchmesser ein Panorama der Bergeller und Engadiner Landschaft mit einer Länge von 220 Metern an die Wände anzubringen. Im Atelier sollte das Konzept dazu entstehen. Das Werk blieb unvollendet, gab aber den Anstoss für das Alpentriptychon «Werden – Sein – Vergehen». Die drei Gemälde, Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Segantini, sind jetzt im Museo Segantini in St. Moritz ausgestellt.

Sonderausstellungen
Lichtpavillion Segantini, vom 27.12 bis zum 05.04.2026

Lichtpavillon Segantini

Öffnungszeiten
Samstag und Sonntag, 16.00 - 18.00 Uhr


Informationen

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. +41 81 824 33 54
Tel. +41 79 365 58 65

icona mappa green  Atelier Segantini, Via Giovanni Segantini 3

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