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Maloja und Isola

Die Pforte zum Engadin

Das Dorf Maloja - An der Grenze zur italienischen Schweiz schätzt man die unkomplizierte Atmosphäre, den Geist berühmter Maler, die Natur und Kultur einer Passlandschaft. Auf der einen Seite blickt man ins Engadin mit seinen Lärchenwäldern und Seen, auf der anderen führt der Malojapass zwischen majestätischen Granitfelsen steil hinunter ins Bergell.

Das faszinierende Spiel von Licht und Schatten zog schon immer viele Künstler an. Giovanni Segantini hat sich Maloja als letzte Heimat und Sujet für viele Naturbilder ausgesucht. Auch Giovanni Giacometti, der Vater von Alberto Giacometti, wirkte hier. Ihr Geist inspiriert noch heute zu Ausstellungen, Lesungen und Konzerten im Turm Belvedere oder in der Chiesa Bianca

Maloja - im Sommer

Das Passdorf an der Grenze zum ursprünglichen Bergell ist beliebt bei Wanderern, Kunstinteressierten und Familien. Der Sentiero Segantini lädt ein, das Leben von Giovanni Segantini in Maloja näher kennenzulernen. Auf dem Schmugglerpfad "Capel" kann man in wunderbarer Landschaft die Welt der Schmuggler erforschen, vom Kukuk Spielplatz ist jedes Kind überwältigt und der Cavlocciosee auf 1907 Metern lockt zu einem sommerlichen Bad.
Maloja ist zudem an das gesamte Radwegenetz des Oberengadins angeschlossen und ist Ausgangspunkt des berühmten Innradweges, der von Maloja durch verschiedene Regionen der Schweiz bis nach Passau in Deutschland führt.

Sommerdorfplan

Maloja - im Winter

Als Startort des Engadin Skimarathons ist Maloja das Mekka der Langläufer. Die 20 Kilometer paradiesischer Loipen rund um Maloja sind das perfekte Trainingsgelände für die 42 Kilometer lange Strecke dieses weltbekannten Langlaufrennens. Familiär, gemütlich und sonnig präsentieren sich der Skilift Aela und der Ponylift. Hier steht auch die neue Snowtubing-Anlage - auf einer Länge von 90 Metern können die Kinder mit einem Gummireifen den Hang hinuntersausen.

Winterdorfplan

Der Weiler Isola

Wenn man auf der Kantonsstrasse von Maloja Richtung Sils Maria fährt, sieht man auf der anderen Seite des Silsersees, das kleine, idyllische Dörfchen Isola. Isola ist die letzte Fraktion des Bergells vor dem Engadin und ist zu Fuss eine Stunde von Maloja und Sils Maria entfernt. Früher war Isola eine Alp und überwiegend nur im Sommer bewohnt. Die Bauern von Stampa und Borgonovo brachten ihre Tiere hier auf die Weiden. Heutzutage ist Isola ein beliebtes Ziel für diejenigen, die im Winter über den zugefrorenen See spazieren oder auch einfach fern vom Trubel die Ruhe geniessen möchten.

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