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Auf dem Wasserweg

Zwischen der Schweiz und Italien dem Wasser folgen.

«Entlang dem Wasserweg von der Maira zur Mera» ist ein Projekt, das im Rahmen des europäischen Programms für Zusammenarbeit zwischen Italien und der Schweiz 2007-2013 entstand. Es bezieht sich räumlich auf das grenzüberschreitende Gebiet, das die Gemeinde Villa di Chiavenna, die Berggemeinschaft Valchiavenna sowie die Gemeinde Bregaglia, Kanton Graubünden, verbindet. Die Hauptrolle in diesem Projekt spielt das Wasser.

Wasser ist Grundlage des Lebens. Es ist ein erneuerbares, aber nicht unerschöpfliches Element, und gehört deshalb zu den schützenswerten Ressourcen. Gegenüber dem heutigen Problem der Wasserversorgung sind alle aufgerufen, verantwortungsvoll mit den Ressourcen umzugehen und den zukünftigen Generationen das Bewusstsein der Bedeutung dieses Naturelementes weiterzugeben. Das Projekt konzentriert sich deshalb auf die Verbreitung der Kenntnis der Ressource Wasser und seiner Verwendung, ein Element das diese Gebiete sowohl aus der Sicht der Umwelt wie der Wirtschaft verbindet.

Der rote Faden ist der Fluss, der das Ganze Bergell durchfliesst, wobei er zuerst den Namen Maira trägt, in Italien hingegen Mera heisst, bis er in den Comersee mündet. Das Tal war eine beliebte Verbindung zwischen den beiden Alpenseiten für Händler, aber auch ein umstrittener Durchgangsweg für Heere. Die Brücke in Castasegna am Lovero, die neu gebaut und wiedereröffnet wurde, verkörpert deshalb eher einen Ort der Begegnung als eine Trennlinie zwischen den Nationen, die durch eine gemeinsame Sprache und gemeinsame geschichtliche Ereignisse verbunden waren und sind.

Die Broschüre mit vielen weiteren Informationen und Bildern können Sie hier herunterladen.  

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