Mit Kolleginnen und Kollegen
Stausee und Seilbahn von Albigna
Wenn man von Casaccia nach Süden fährt sieht man zwischen den Bergen auf 2100 m die Staumauer von Albigna, die 1955-59 von der Schweizer Elektrizitätsgesellschaft von Zürich errichtet wurde. In dem weitläufigen Stausee spiegeln sich die hohen Granitberge. Die 115 m hohe und 759 m lange Staumauer dient nicht nur der Energiegewinnung, sondern bietet bei starken Regenfällen auch Sicherheit vor Überschwemmungen. Bei einer Führung kann man in die dicken Mauern blicken und erfährt, was sich in diesem enormen Bau verbirgt. Nicht weit von der Mauer, nur 45 min zu Fuß, befindet sich die Hütte Albigna.
Die ca. zweistündigen Führungen im Inneren der Staumauer finden von 11. Juni bis 16. Oktober jeden Donnerstag um 9.00 Uhr statt. Um telefonische Voranmeldung bis spätestens Mittwoch wird gebeten:
T 41 58 319 64 14
Der Preis, inklusive der Seilbahn, beträgt 25 CHF für Erwachsene und 12 CHF für Kinder (unter 6 Jahren gratis). Die Führung findet ab 6 Personen statt, max. 16 Personen. Treffpunkt ist die Talstation der Seilbahn Pranzaira-Albigna.
Lehrpfad im Kastanienwald
Auf den Ebenen von Brentan oberhalb von Castasegna strecken sich riesige Bäume in den Himmel und bilden einen der größten und schönsten Edelkastanienwälder Europas. Die Edelkastanie wurde von den Römern vor ca. 2000 Jahren ins Tal gebracht, wo sie dank des milden Klimas gut gedieh. Heute hat man im Kastanienwald einen Lehrpfad eingerichtet, auf dem Besucher mit Hilfe von Informationstafeln die Flora und die Fauna der Gegend sowie die Vielfältigkeit der Kastanie und ihr Anbau erklärt werden.
Von Mai bis Oktober werden Führungen organisiert. Interessenten können sich anmelden bei:
Bregaglia Engadin Turismo
Strada Principale 101
7605 Stampa
T +41 81 822 15 55
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Preise: bis 10 Personen 60.- CHF, über 10 Personen 80.- CHF.
Auf den Spuren der Hexen: historisch-kultureller Besuch
In Vicosoprano sind die Spuren der Vergangenheit noch gut ersichtlich, einer Vergangenheit in der man so manches Unglück mit Hexerei erklärte. In der zweiten Hälfte des 17. Jhs. begannen im Bergell die Hexenprozesse und mehr als zwanzig Hexen und Hexenmeister wurden gehenkt oder auf den Scheiterhaufen verbrannt.Die Prozesse fanden im Pretorio, im höchsten Gericht des Tals statt. Hier beginnt auch der Besuch, der dann in den Rundturm führt, der als Gefängnis diente und in dem die angeblichen Hexen unter Folter gestanden. Anschließend kommt man zum "Galgen“ am Ortsrand, wo das tragische Geschehen sein Ende nahm. Den Abschluss bilden die schlanken Figuren aus Lärchenstämmen der Bildhauer Ugo Giacometti und Patrick Giovanoli. Die Skulpturen inspirieren sich an den Charakteren von “La Stria” (die Hexe), einem Theaterspiel aus dem 19. Jh., einer “Hexenjagd”, die als Werk des Bergeller Dichters Giovanni Maurizio in Form einer Dialekt-Tragikomödie unsere Zeit erreicht hat.
Führungen von Mai bis Oktober. Anmeldung bei:
Renata Giovanoli-Semadeni, 7603 Vicosoprano
T +41 81 822 15 30
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Preis der Führung 8 CHF pro Person, für Gruppen bis 20 Personen 100 CHF.











Una serie di luoghi e monumenti interessanti sul percorso che vale la pena visitare.

Die Via Bregaglia bietet drei verschiedene Routen.





























